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Literaturzitate

Degradome of soluble ADAM10 and ADAM17 metalloproteases
Franka Scharfenberg, Andreas Helbig, Martin Sammel, Julia Benzel, Uwe Schlomann, Florian Peters, Rielana Wichert, Maximilian Bettendorff, Dirk Schmidt-Arras, Stefan Rose-John, Catherine Moali, Stefan F. Lichtenthaler, Claus U. Pietrzik, Jörg W. Bartsch, Andreas Tholey & Christoph Becker-Pauly


Cellular and Molecular Life Sciences
https://link.springer.com/journal/18
volume 77, pages 331–350(2020)

Antimikrobielle Peptide (AMPs)

Viele klassische Antibiotika verlieren an Wirkung, weil Krankheitserreger sich als resistent erweisen.

Multiresistenz von Krankenhauskeimen, z.B. Auftreten von Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus (MRSA).

AMPs sind natürliche Verteidigungsmoleküle, die universell in den angeborenen Immunsystemen sowohl von Wirbellosen als auch Wirbeltieren zu finden sind. Diese Peptide haben sich offenbar über viele Jahrtausende hinweg als wirksam erwiesen und können daher als wichtiges Vorbild für die Herstellung neuer antimikrobieller Wirkstoffe dienen.


Reference: Antimicrobial peptide database (APD)

Diese exzellente Antimikrobielle Peptide Datenbank (APD) enthält 3136 antimikrobielle Peptide aus 6 Bereichen (344 Peptidantibiotika aus Bakterien, 5 aus Archaea, 8 aus Protisten, 20 aus Pilzen, 352 aus Pflanzen und 2327 aus Tieren, (einschließlich einiger bislang rein synthetisch hergestellter Peptide) mit den in der untenstehenden Tabelle aufgeführten Aktivitäten:

Source: http://aps.unmc.edu/AP/



RGD-Peptide

Die RGD-Sequenz kommt besonders in Proteinen der extrazellulären Matrix (Bindegewebe) vor, beispielsweise in Fibronektin und Vitronektin. Zellen können dabei mit Hilfe der Zelloberflächen-Rezeptoren, den Integrinen, an die RGD-Sequenz binden.
Die RGD-vermittelte Zelladhäsion dient hier also der mechanischen Verankerung von Zellen an die Matrix. Darüber hinaus können dadurch weitere verschiedene intrazelluläre Zellantworten initialisiert werden.

Die RGD-Sequenz wird in den verschiedenen Matrixproteinen in unterschiedlicher Konformation präsentiert, welche zum Teil spezifisch von den Integrin-Subtypen erkannt wird. Auf diesem Prinzip basiert die Entwicklung von Integrin-Subtypen-spezifischen cyclischen RGD-Peptiden, die zum Teil bereits in klinischen Studien erprobt werden.

Neben der RGD-Sequenz sind auch noch andere Peptidsequenzen an der integrinvermittelten Zelladhäsion beteiligt.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie unter

Referenz:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2784866/

Peptide Synthesis Order Form (PSOF.pdf) [1.051 KB] .

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